Weser-Ems-Cup: Sebastian Hannöver gewinnt ersten Indoor-Cross
René Penno am 30.12.2009 - 22:02 Uhr
Sebastian Hannöver (RSG Lohne-Vechta) hat am vorletzten Tag des Jahres den ersten Indoor-Cross in Bramsche-Hesepe gewonnen. Der Lohner verwies im Sprintrennen Sascha Berger (Team Garrel) und Christopher Kamphaus (Victoria Neheim) auf die nächsten Plätze.
Die 370 Meter lange Runde im Bramscher Ortsteil Hesepe verlangte den Teilnehmer vor allem technisch alles ab. Enge Kurven, Hürden im äußeren Abschnitt sowie eine Brücke in der Reithalle sorgten für spannende Rennen. Zwar machte der am Ende noch einsetzende Regen die Außenstrecke noch rutschig, Stürze aber blieben aus.
„Das war eine gelungene Premiere“, strahlte Veranstalter Peter Rohde schon während der Rennen. Die Idee, solch ein Sprintrennen in den Weser-Ems-Cup zu integrieren, fand großen Anklang. „Wir hatten sehr viele Anfragen“, so Rohde.
Spannend und offen bis zum Schluss war der Ausgang der Elite. Am Ende aber setzte sich mit Sebastian Hannöver der Favorit durch, obwohl im Viertelfinale noch Zweiter war, und nach seinem dritten Platz im Halbfinale erst über den Hoffnungslauf ins Finale einzog. Während der abschließenden drei Runden ließ der Niedersachsenmeister nichts anbrennen und siegte vor Sascha Berger und Christopher Kamphaus, der mit seiner Fahrtechnik beeindruckte.
Die 370 Meter lange Runde im Bramscher Ortsteil Hesepe verlangte den Teilnehmer vor allem technisch alles ab. Enge Kurven, Hürden im äußeren Abschnitt sowie eine Brücke in der Reithalle sorgten für spannende Rennen. Zwar machte der am Ende noch einsetzende Regen die Außenstrecke noch rutschig, Stürze aber blieben aus.
„Das war eine gelungene Premiere“, strahlte Veranstalter Peter Rohde schon während der Rennen. Die Idee, solch ein Sprintrennen in den Weser-Ems-Cup zu integrieren, fand großen Anklang. „Wir hatten sehr viele Anfragen“, so Rohde.
Spannend und offen bis zum Schluss war der Ausgang der Elite. Am Ende aber setzte sich mit Sebastian Hannöver der Favorit durch, obwohl im Viertelfinale noch Zweiter war, und nach seinem dritten Platz im Halbfinale erst über den Hoffnungslauf ins Finale einzog. Während der abschließenden drei Runden ließ der Niedersachsenmeister nichts anbrennen und siegte vor Sascha Berger und Christopher Kamphaus, der mit seiner Fahrtechnik beeindruckte.
Weiterführende Informationen:
| Ergebnis: 10. Weser-Ems Cup 2009/10 Sprintrennen in Bramsche-Hesepe | |
| Website des Weser-Ems-Cup |




