Tradition verpflichtet: Dritter Lauf der MDC‐XC Rennserie in Sebnitz
radcross.de - Redaktion am 10.06.2011 - 13:27 Uhr
Mit der Austragung des Mountainbike Cross Country-Rennens in Sebnitz am 12. Juni 2011 geht die MDX‐XC Serie 2011 in die dritte Runde. Jeder Teilnehmer hat vor der Mitteldeutschen Meisterschaft in Mertendorf noch einmal die Chance, wertvolle Punkte zu sammeln.
Bereits zum siebten Mal ist die für die Kunstblumen bekannte sächsische Kleinstadt Sebnitz Austragungsort des Mitteldeutschlandcups.
Pünktlich zum Saisonhöhepunkt der Mountainbiker laufen die Vorbereitungen bei den Verantwortlichen, den Ehrenamtlichen und Helfern des Traditionsvereins Sebnitzer Radfahrerverein 1897 e.V. für den dritten Lauf der MDC‐XC Rennserie auf Hochtouren. "Vor drei Wochen haben wir den Singletrial (Slalom) für die Technikwertung der U9 bis U13 im Sebnitzer Wald vorbereitet“, freut sich der verantwortliche Organisator Steffen Raum. Darüber hinaus gibt es in diesem Jahr ein Jubiläum zu feiern: Der Sebnitzer MDC‐Lauf ist gleichzeitig der 20. Sebnitzer Mountainbike‐Cup. Diese Tradition ist nur durch die langjährige enge Zusammenarbeit vom Sachsenforst und den Veranstaltern möglich, da die Streckenführung unmittelbar am Naturschutzgebiet vorbeiführt.
Die Anmeldungen belaufen sich derzeit auf rund 130 Biker. Das sind mehr als im vergangenen Jahr und die Veranstalter geben sich auf Grund ihrer Erfahrungen zuversichtlich, dass am Renntag selbst noch eine Vielzahl von Anmeldungen folgen werden.
Streckenreport
Für die Kinder sind drei verschiedene Ebenen des Singletrials angelegt. Dabei sind die Kurse jeweils 150, 250 und 300 Meter lang. Die Trialstrecken verlaufen, im Gegensatz zu den meisten Parcours aus Europaletten, zwischen großen Steinen und Bäumen steil bergab. Das ist für die Kids ein Highlight, ganz ohne künstliche Hindernisse.
Für die Elitefahrer geht es auf die altbekannte Strecke von 4,2 Kilometern Länge, mit Start oberhalb des Skihanges. Die technisch anspruchsvolle Strecke erstreckt sich am Fuße des Tanzplan zur Tschechischen Grenze. Dabei gelangen die Mountainbiker vom langen Uphill entlang der Grenze bis zur Highspeed‐Abfahrt vom Kaiserberg. Diese mündet in einen kurzen und sehr steilen Downhill hinunter in den Steinbruch, welcher von den Fahrern aus einer 90 Grad Kurve heraus angefahren werden muss. Nationale Fahrer empfehlen kurz vor der Abfahrt anzubremsen und sich dann hochkonzentriert in die Abfahrt „fallen“ zu lassen.
Trotz oder gerade aufgrund der technischen Streckenführung haben die Teilnehmer das Sebnitzer Rennen schätzen und lieben gelernt. So auch der Lokalmatador Frank Ziemann (Elite/ Lizenz), der im Jahr 2010 in Sebnitz den vierten Platz belegen konnte. Ob lange, steile Anstiege, Wurzelpassagen oder technische Abfahrten - die Strecke zeichnet sich durch Abwechslung aus und das Rahmenprogramm hat Eventcharakter. Dabei präsentieren die Firmen FRM, BOR und New Ultimate erneut ihre neueste Technik rund ums Bike und stellen Sachpreise im Wert von 500 Euro zur Verfügung.
Bereits zum siebten Mal ist die für die Kunstblumen bekannte sächsische Kleinstadt Sebnitz Austragungsort des Mitteldeutschlandcups.
Pünktlich zum Saisonhöhepunkt der Mountainbiker laufen die Vorbereitungen bei den Verantwortlichen, den Ehrenamtlichen und Helfern des Traditionsvereins Sebnitzer Radfahrerverein 1897 e.V. für den dritten Lauf der MDC‐XC Rennserie auf Hochtouren. "Vor drei Wochen haben wir den Singletrial (Slalom) für die Technikwertung der U9 bis U13 im Sebnitzer Wald vorbereitet“, freut sich der verantwortliche Organisator Steffen Raum. Darüber hinaus gibt es in diesem Jahr ein Jubiläum zu feiern: Der Sebnitzer MDC‐Lauf ist gleichzeitig der 20. Sebnitzer Mountainbike‐Cup. Diese Tradition ist nur durch die langjährige enge Zusammenarbeit vom Sachsenforst und den Veranstaltern möglich, da die Streckenführung unmittelbar am Naturschutzgebiet vorbeiführt.
Die Anmeldungen belaufen sich derzeit auf rund 130 Biker. Das sind mehr als im vergangenen Jahr und die Veranstalter geben sich auf Grund ihrer Erfahrungen zuversichtlich, dass am Renntag selbst noch eine Vielzahl von Anmeldungen folgen werden.
Streckenreport
Für die Kinder sind drei verschiedene Ebenen des Singletrials angelegt. Dabei sind die Kurse jeweils 150, 250 und 300 Meter lang. Die Trialstrecken verlaufen, im Gegensatz zu den meisten Parcours aus Europaletten, zwischen großen Steinen und Bäumen steil bergab. Das ist für die Kids ein Highlight, ganz ohne künstliche Hindernisse.
Für die Elitefahrer geht es auf die altbekannte Strecke von 4,2 Kilometern Länge, mit Start oberhalb des Skihanges. Die technisch anspruchsvolle Strecke erstreckt sich am Fuße des Tanzplan zur Tschechischen Grenze. Dabei gelangen die Mountainbiker vom langen Uphill entlang der Grenze bis zur Highspeed‐Abfahrt vom Kaiserberg. Diese mündet in einen kurzen und sehr steilen Downhill hinunter in den Steinbruch, welcher von den Fahrern aus einer 90 Grad Kurve heraus angefahren werden muss. Nationale Fahrer empfehlen kurz vor der Abfahrt anzubremsen und sich dann hochkonzentriert in die Abfahrt „fallen“ zu lassen.
Trotz oder gerade aufgrund der technischen Streckenführung haben die Teilnehmer das Sebnitzer Rennen schätzen und lieben gelernt. So auch der Lokalmatador Frank Ziemann (Elite/ Lizenz), der im Jahr 2010 in Sebnitz den vierten Platz belegen konnte. Ob lange, steile Anstiege, Wurzelpassagen oder technische Abfahrten - die Strecke zeichnet sich durch Abwechslung aus und das Rahmenprogramm hat Eventcharakter. Dabei präsentieren die Firmen FRM, BOR und New Ultimate erneut ihre neueste Technik rund ums Bike und stellen Sachpreise im Wert von 500 Euro zur Verfügung.
Weiterführende Informationen:
| Website des Mitteldeutschlandcup |

