SKS Deutschland-Cup: Philipp Walsleben siegt in Kleinmachnow
René Penno am 13.11.2010 - 18:40 Uhr
Philipp Walsleben hat bei seinem Auftritt in der Heimat nichts anbrennen lassen und das Crossrennen in Kleinmachnow souverän gewonnen. Der Profi aus dem belgischen Team BKCP-Powerplus verwies die beiden Stevens-Fahrer Johannes Sickmüller und Ole Quast auf die nächsten Plätze.
„Zu Hause macht es immer Spaß“, sagte Walsleben, der sich anschließend gleich auf den Weg zum Flughafen machte, um am Sonntag beim Superprestige in Hamme-Zogge an den Start zu gehen. Bis dahin hatte er alles im Griff. Nach einer ersten Abtastphase setzte sich der Deutsche Meister nach drei Runden zusammen mit Johannes Sickmüller ab und war anschließend nicht mehr aufzuhalten. „Walse hat dann noch mal ein bisschen das Tempo verschärft“, schilderte Sickmüller die vorentscheidende Situation. Zwar lag der Hamburger da mit nur fünf Sekunden Rückstand in Schlagdistanz, „aber dann habe ich mich in einem technischen Stück verhaspelt“, so Sickmüller. Von da war das Rennen gelaufen.
Bei den Junioren setzte sich erneut Silvio Herklotz (Stevens Racing-Team U19) durch. Der Berliner gewann mit deutlichem Vorsprung vor seinem Herforder Teamkollegen Steffen Müller, Yannick Gruner (Endspurt Herford) und Max Lindenau (Stevens). Müller hatte im Ziel fast eine Minute Rückstand, weitere 30 Sekunden später machten Gruner und Lindenau den dritten Platz unter sich aus. Großes Pech hatte einmal mehr Julian Lehmann. Der Harburger, der sich bereits in St. Wendel eine Risswunde im Knie zuzog, stürzte in Kleinmachnow schwer und musste mit einer Gehirnerschütterung für eine Nacht im Krankenhaus bleiben.
„Zu Hause macht es immer Spaß“, sagte Walsleben, der sich anschließend gleich auf den Weg zum Flughafen machte, um am Sonntag beim Superprestige in Hamme-Zogge an den Start zu gehen. Bis dahin hatte er alles im Griff. Nach einer ersten Abtastphase setzte sich der Deutsche Meister nach drei Runden zusammen mit Johannes Sickmüller ab und war anschließend nicht mehr aufzuhalten. „Walse hat dann noch mal ein bisschen das Tempo verschärft“, schilderte Sickmüller die vorentscheidende Situation. Zwar lag der Hamburger da mit nur fünf Sekunden Rückstand in Schlagdistanz, „aber dann habe ich mich in einem technischen Stück verhaspelt“, so Sickmüller. Von da war das Rennen gelaufen.
Bei den Junioren setzte sich erneut Silvio Herklotz (Stevens Racing-Team U19) durch. Der Berliner gewann mit deutlichem Vorsprung vor seinem Herforder Teamkollegen Steffen Müller, Yannick Gruner (Endspurt Herford) und Max Lindenau (Stevens). Müller hatte im Ziel fast eine Minute Rückstand, weitere 30 Sekunden später machten Gruner und Lindenau den dritten Platz unter sich aus. Großes Pech hatte einmal mehr Julian Lehmann. Der Harburger, der sich bereits in St. Wendel eine Risswunde im Knie zuzog, stürzte in Kleinmachnow schwer und musste mit einer Gehirnerschütterung für eine Nacht im Krankenhaus bleiben.
Weiterführende Informationen:
| Ergebnis: Crossrennen in Kleinmachnow - 4. Lauf SKS Deutschland-Cup 2010/2011 | |
| Website des RC Kleinmachnow |






