Jens Schwedler: BDR denkt nicht voraus
René Penno am 03.12.2010 - 12:38 Uhr
Jens Schwedler gehört zur Crossszene. Als Rennfahrer hat er es inzwischen zum Weltmeister gebracht, aber auch neben der Rennstrecke zeigt der Pinneberger sein Engagement. Als Sportlicher Leiter und Trainer des Stevens Racing-Teams setzt er seit Jahren auf den ambitionierten Nachwuchs und hat Erfolg damit. Im Gespräch mit radcross.de zog er eine erste Bilanz und denkt auch über die Szene, die EM und die WM nach.
radcross.de: Die Crosssaison hat Halbzeit. Wie sieht Ihr Fazit aus?
Jens Schwedler (J.S.): Ganz okay im Großen und Ganzen. In den Klassen, wo wir Sportler vertreten haben, führen wir den Deutschland-Cup an. International läuft es auch gut, da konnten wir auch schon einige Rennen gewinnen. So hatten wir uns das vorgestellt.
radcross.de: Die aktuelle Saison ist mit der EM und WM im eigenen Land eine besondere. Habt Ihr Euch darauf gezielter vorbereitet?
J.S.: Vier Wochen vor der EM haben wir uns schon gezielt auf dieses Rennen vorbereitet. Der Grundtenor für die Europameisterschaft, aber auch für die Weltmeisterschaft, war, dass wir das Lauftraining verstärkt haben. In St. Wendel halte ich beispielsweise die Treppe für das Schlüsselstück. Wenn man oben angekommen ist, muss man noch was draufpacken können. Fahrtechnisch waren und sind die Kurse in Frankfurt und St. Wendel nicht allzu schwer, als dass man da noch mal was machen müsste.
Nach der EM machen wir aber etwas ganz anders: Unsere Rennfahrer trainieren bis zum 12. Dezember auf Mallorca nur Grundlage, über Weihnachten und Neujahr soll mit Rennen und Intervalltraining die Härte und Schnelligkeit verbessert werden. Es ist ja nicht so, dass wir bei Stevens die Trainingsmethodik neu erfinden. Aber sicher machen wir ein paar Dinge anders, und man kann bei den guten Rennfahrern auch schon eine Tendenz erkennen.
radcross.de: Kommen wir mal zu den Rennfahrern: Michael Schweizer hat bei der EM als Neunter überrascht, Ole Quast war als Elfter dort, wo man ihn erwarten konnte. Gerade für ihn ist diese Saison doch extrem wichtig?
J.S.: Also Michael Schweizer ist für mich keine Überraschung. Alle reden zwar davon, aber es nicht wirklich überraschend, dass er bei der EM in die Top Ten gefahren ist. Michael ist ein zuverlässiger und gewissenhafter Sportler, der auch zuhört. Und wenn ein Sportler neue Reize bekommt, fährt anschließend immer schneller. Das konnte man schon bei den vorherigen Rennen bei Michael erkennen. Sicher fehlt noch die Konstanz, aber ich bin sicher, dass er bei der WM ähnlich abschneiden kann.
radcross.de: Und Ole Quast? Speziell für ihn ist diese Saison doch sehr wichtig…
J.S.: Bei Ole konnte man in den letzten Jahren sicher nicht den Sprung feststellen, den man nach seinem fünften Platz bei der Junioren-WM damals erwartet hat. Ich hatte ein bisschen Angst, dass er stagniert. Zum Glück hat er aber die Kurve gekriegt. Er hat sich positiv entwickelt, ist aber auch noch nicht so stabil. Ich bin überzeugt, dass er wieder zur Elite zählen wird. Bei ist das auch immer ein bisschen von den Kursen abhängig, aber er wird seine Strecken bekommen. Und ich bin felsenfest davon überzeugt, dass er bei der WM eine gute Rolle spielen wird, wenn der Kurs nicht zu eisig ist.
radcross.de: Jetzt habt Ihr mit Silvio Herklotz wieder ein riesiges Talent in Euren Reihen. Was ist ihm in diesem Winter zu zutrauen?
J.S.: Bei Silvio ist das auch eine gute Kombination zwischen Sohn und Vater, der früher ein sehr guter Leichtathlet war. Silvios Vater hat ihm die richtigen Dinge mit auf den Weg gegeben. Ich selbst habe gar nicht soviel gemacht. Silvio ist einer, der auch in anderen Sportarten Erfolg haben würde. Für den BDR ist er ein Glücksgriff: Im nächsten Jahr könnte er international regelmäßig in die Top 5 fahren. Aber wir bauen da gar keinen Druck auf. Und ich hoffe, dass der BDR nicht eines Tages zu ihm sagt, er müsse sich entscheiden – entweder Cross oder Straße. Das wäre sehr schade. Cross macht ihm sehr viel Spaß, das merkt man ihm an.
radcross.de: Bis letztes Jahr habt ihr euch bei den Junioren vor allem auf Sportler aus dem Großraum Hamburg konzentriert. Silvio Herklotz und Steffen Müller sind jetzt neu dabei, kommen aber nicht aus Hamburg. Ist das ein neues Konzept oder liegt es vor allem am Talent der Beiden?
J.S.: Für mich ist nicht wichtig, ob jemand Talent hat oder nicht. Sondern das Team muss zusammenpassen. Ein Beispiel ist der Sturz von Julian Lehmann, da haben sich alle gleich erkundigt, wie es ihm geht. Das zeigt doch, dass sich die Jungs persönlich sehr schätzen. Es passt einfach. Und was den Großraum Hamburg angeht: Das Problem ist, dass wir hier momentan nicht so viele guten Rennfahrer haben. Die beiden Cords-Brüder Ludwig und Jacob und genauso Max und Paul Lindenau haben sicher das Zeug und bringen Talent mit. Ich würde mir auch wünschen, wir hätten mehr Sportler aus Hamburg, da könnte man noch viel besser trainieren.
DM hätte nach Sankt Wendel gehört
radcross.de: Sie sind bekannt dafür, dass Sie Ihre Meinung offen sagen und die auch vertreten. Sehen Sie ein Vorankommen im deutschen Crosssport, abgesehen vom sportlichen Geschehen?
J.S.: Ja und nein. Ich glaube schon, dass Serien wie der Weser-Ems-Cup oder der Stevens Cyclocross-Cup hier bei uns im Norden gut für die Entwicklung sind. Aber der Deutschland-Cup entwickelt sich nicht wirklich weiter. Kleine Preisgelder, kein Ansporn, nichts Besonderes – da fehlt mir was. Wir müssen immer reisen, um uns international mit der Konkurrenz zu messen. Ich bin dafür, dass man den Cup kleiner macht und mit sechs oder sieben Rennen bestückt. Natürlich ist es für die Veranstalter schwer, etwas Größeres zu machen, das weiß ich. Deshalb finde ich es schade, dass Strullendorf nicht mehr dabei ist. Da war das Potenzial, noch mehr zu machen, vorhanden.
radcross.de: In diesem Jahr war die EM in Frankfurt, die WM ist in Sankt Wendel. Jetzt wurde bekannt, dass die EM 2014 wieder nach Deutschland vergeben wurde. Ist das vielleicht ein Anfang, noch mehr in den Nachwuchs zu investieren. Ein Silvio Herklotz oder ein Julian Lehmann beispielsweise könnten dann in Sankt Wendel bei den U23 eine Rolle spielen?
J.S.: Und ein Yannick Eckmann ist da nicht zu vergessen. Das Problem ist, dass der BDR nicht voraus denkt. Man sollte den Querfeldeinsport Fachleuten überlassen. Bei der EM mussten alle von hinten starten. Nur eine weitere internationale Veranstaltung, die vorher stattfindet, würde uns aber auch nicht weiterbringen. Wir brauchen da Konstanz. Der BDR muss erkennen, dass der Crosssport immer mehr Zuwachs bekommt. Das sieht man bei den Veranstaltungen, aber auch am Verkauf von Crossrädern. Wenn man Medaillen gewinnen will, dann muss man auch früh genug damit anfangen, sich darauf vorzubereiten. Ein Trainingslager auf Mallorca ist eine gute Sache, keine Frage. Aber wenn man sich drei Wochen vor der WM für zehn Tage in St. Wendel getroffen hätte, um dort vielleicht auch mal auf dem Kurs zu trainieren, würde ich das um einiges besser finden. Und dann würde ich von St. Wendel aus die letzten Wochen vor der WM, da es kurze Wege sind, zu den Rennen nach Belgien reisen, um den internationalen Vergleich zu suchen. Das macht mehr Sinn. Mallorca ist toll, aber verschwendetes Geld. Das ist meine persönliche Meinung. Aber die Meinungen gehen da ja auch auseinander. Das Trainingslager hatten die paar Sportler auch alleine finanziert.
Die Sportler brauchen Abläufe, und die kann man nur auf den Strecken trainieren. St. Wendel bietet sich geradezu an dafür. Man müsste dafür kein Geld verballern. Es wird einfach zu wenig miteinander gesprochen. Und was die EM 2014 angeht: Da müsste man schon nach dieser Saison damit anfangen, daraufhin zu arbeiten.
radcross.de: Noch eine Frage zur Deutschen Meisterschaft: Wäre da beispielsweise nicht auch St. Wendel statt Lorsch sinnvoller gewesen, so, wie es andere Nationen auch machen?
J.S.: Natürlich, absolut. Was die DM in Lorsch angeht – organisatorisch ist die sicher einer Meisterschaft würdig, auch weil Olek dahinter steht. Die Strecke aber definitiv nicht. Jedenfalls jetzt nicht, wo man auch die WM im eigenen Land hat. Im nächsten Jahr hätte sicher nichts dagegen gesprochen. Aber ein Testrennen mit allen Beteiligten drei Wochen vor der WM würde mehr Sinn machen. Die Sportler müssen doch wissen, wo es weh tut. Und es wäre auch eine Aussage für den Bundestrainer.
radcross.de: Die Crosssaison hat Halbzeit. Wie sieht Ihr Fazit aus?
Jens Schwedler (J.S.): Ganz okay im Großen und Ganzen. In den Klassen, wo wir Sportler vertreten haben, führen wir den Deutschland-Cup an. International läuft es auch gut, da konnten wir auch schon einige Rennen gewinnen. So hatten wir uns das vorgestellt.
radcross.de: Die aktuelle Saison ist mit der EM und WM im eigenen Land eine besondere. Habt Ihr Euch darauf gezielter vorbereitet?
J.S.: Vier Wochen vor der EM haben wir uns schon gezielt auf dieses Rennen vorbereitet. Der Grundtenor für die Europameisterschaft, aber auch für die Weltmeisterschaft, war, dass wir das Lauftraining verstärkt haben. In St. Wendel halte ich beispielsweise die Treppe für das Schlüsselstück. Wenn man oben angekommen ist, muss man noch was draufpacken können. Fahrtechnisch waren und sind die Kurse in Frankfurt und St. Wendel nicht allzu schwer, als dass man da noch mal was machen müsste.
Nach der EM machen wir aber etwas ganz anders: Unsere Rennfahrer trainieren bis zum 12. Dezember auf Mallorca nur Grundlage, über Weihnachten und Neujahr soll mit Rennen und Intervalltraining die Härte und Schnelligkeit verbessert werden. Es ist ja nicht so, dass wir bei Stevens die Trainingsmethodik neu erfinden. Aber sicher machen wir ein paar Dinge anders, und man kann bei den guten Rennfahrern auch schon eine Tendenz erkennen.
Fotoserie: Jens Schwedler: BDR denkt nicht voraus
radcross.de: Kommen wir mal zu den Rennfahrern: Michael Schweizer hat bei der EM als Neunter überrascht, Ole Quast war als Elfter dort, wo man ihn erwarten konnte. Gerade für ihn ist diese Saison doch extrem wichtig?
J.S.: Also Michael Schweizer ist für mich keine Überraschung. Alle reden zwar davon, aber es nicht wirklich überraschend, dass er bei der EM in die Top Ten gefahren ist. Michael ist ein zuverlässiger und gewissenhafter Sportler, der auch zuhört. Und wenn ein Sportler neue Reize bekommt, fährt anschließend immer schneller. Das konnte man schon bei den vorherigen Rennen bei Michael erkennen. Sicher fehlt noch die Konstanz, aber ich bin sicher, dass er bei der WM ähnlich abschneiden kann.
radcross.de: Und Ole Quast? Speziell für ihn ist diese Saison doch sehr wichtig…
J.S.: Bei Ole konnte man in den letzten Jahren sicher nicht den Sprung feststellen, den man nach seinem fünften Platz bei der Junioren-WM damals erwartet hat. Ich hatte ein bisschen Angst, dass er stagniert. Zum Glück hat er aber die Kurve gekriegt. Er hat sich positiv entwickelt, ist aber auch noch nicht so stabil. Ich bin überzeugt, dass er wieder zur Elite zählen wird. Bei ist das auch immer ein bisschen von den Kursen abhängig, aber er wird seine Strecken bekommen. Und ich bin felsenfest davon überzeugt, dass er bei der WM eine gute Rolle spielen wird, wenn der Kurs nicht zu eisig ist.
radcross.de: Jetzt habt Ihr mit Silvio Herklotz wieder ein riesiges Talent in Euren Reihen. Was ist ihm in diesem Winter zu zutrauen?
J.S.: Bei Silvio ist das auch eine gute Kombination zwischen Sohn und Vater, der früher ein sehr guter Leichtathlet war. Silvios Vater hat ihm die richtigen Dinge mit auf den Weg gegeben. Ich selbst habe gar nicht soviel gemacht. Silvio ist einer, der auch in anderen Sportarten Erfolg haben würde. Für den BDR ist er ein Glücksgriff: Im nächsten Jahr könnte er international regelmäßig in die Top 5 fahren. Aber wir bauen da gar keinen Druck auf. Und ich hoffe, dass der BDR nicht eines Tages zu ihm sagt, er müsse sich entscheiden – entweder Cross oder Straße. Das wäre sehr schade. Cross macht ihm sehr viel Spaß, das merkt man ihm an.
radcross.de: Bis letztes Jahr habt ihr euch bei den Junioren vor allem auf Sportler aus dem Großraum Hamburg konzentriert. Silvio Herklotz und Steffen Müller sind jetzt neu dabei, kommen aber nicht aus Hamburg. Ist das ein neues Konzept oder liegt es vor allem am Talent der Beiden?
J.S.: Für mich ist nicht wichtig, ob jemand Talent hat oder nicht. Sondern das Team muss zusammenpassen. Ein Beispiel ist der Sturz von Julian Lehmann, da haben sich alle gleich erkundigt, wie es ihm geht. Das zeigt doch, dass sich die Jungs persönlich sehr schätzen. Es passt einfach. Und was den Großraum Hamburg angeht: Das Problem ist, dass wir hier momentan nicht so viele guten Rennfahrer haben. Die beiden Cords-Brüder Ludwig und Jacob und genauso Max und Paul Lindenau haben sicher das Zeug und bringen Talent mit. Ich würde mir auch wünschen, wir hätten mehr Sportler aus Hamburg, da könnte man noch viel besser trainieren.
DM hätte nach Sankt Wendel gehört
radcross.de: Sie sind bekannt dafür, dass Sie Ihre Meinung offen sagen und die auch vertreten. Sehen Sie ein Vorankommen im deutschen Crosssport, abgesehen vom sportlichen Geschehen?
J.S.: Ja und nein. Ich glaube schon, dass Serien wie der Weser-Ems-Cup oder der Stevens Cyclocross-Cup hier bei uns im Norden gut für die Entwicklung sind. Aber der Deutschland-Cup entwickelt sich nicht wirklich weiter. Kleine Preisgelder, kein Ansporn, nichts Besonderes – da fehlt mir was. Wir müssen immer reisen, um uns international mit der Konkurrenz zu messen. Ich bin dafür, dass man den Cup kleiner macht und mit sechs oder sieben Rennen bestückt. Natürlich ist es für die Veranstalter schwer, etwas Größeres zu machen, das weiß ich. Deshalb finde ich es schade, dass Strullendorf nicht mehr dabei ist. Da war das Potenzial, noch mehr zu machen, vorhanden.
radcross.de: In diesem Jahr war die EM in Frankfurt, die WM ist in Sankt Wendel. Jetzt wurde bekannt, dass die EM 2014 wieder nach Deutschland vergeben wurde. Ist das vielleicht ein Anfang, noch mehr in den Nachwuchs zu investieren. Ein Silvio Herklotz oder ein Julian Lehmann beispielsweise könnten dann in Sankt Wendel bei den U23 eine Rolle spielen?
J.S.: Und ein Yannick Eckmann ist da nicht zu vergessen. Das Problem ist, dass der BDR nicht voraus denkt. Man sollte den Querfeldeinsport Fachleuten überlassen. Bei der EM mussten alle von hinten starten. Nur eine weitere internationale Veranstaltung, die vorher stattfindet, würde uns aber auch nicht weiterbringen. Wir brauchen da Konstanz. Der BDR muss erkennen, dass der Crosssport immer mehr Zuwachs bekommt. Das sieht man bei den Veranstaltungen, aber auch am Verkauf von Crossrädern. Wenn man Medaillen gewinnen will, dann muss man auch früh genug damit anfangen, sich darauf vorzubereiten. Ein Trainingslager auf Mallorca ist eine gute Sache, keine Frage. Aber wenn man sich drei Wochen vor der WM für zehn Tage in St. Wendel getroffen hätte, um dort vielleicht auch mal auf dem Kurs zu trainieren, würde ich das um einiges besser finden. Und dann würde ich von St. Wendel aus die letzten Wochen vor der WM, da es kurze Wege sind, zu den Rennen nach Belgien reisen, um den internationalen Vergleich zu suchen. Das macht mehr Sinn. Mallorca ist toll, aber verschwendetes Geld. Das ist meine persönliche Meinung. Aber die Meinungen gehen da ja auch auseinander. Das Trainingslager hatten die paar Sportler auch alleine finanziert.
Die Sportler brauchen Abläufe, und die kann man nur auf den Strecken trainieren. St. Wendel bietet sich geradezu an dafür. Man müsste dafür kein Geld verballern. Es wird einfach zu wenig miteinander gesprochen. Und was die EM 2014 angeht: Da müsste man schon nach dieser Saison damit anfangen, daraufhin zu arbeiten.
radcross.de: Noch eine Frage zur Deutschen Meisterschaft: Wäre da beispielsweise nicht auch St. Wendel statt Lorsch sinnvoller gewesen, so, wie es andere Nationen auch machen?
J.S.: Natürlich, absolut. Was die DM in Lorsch angeht – organisatorisch ist die sicher einer Meisterschaft würdig, auch weil Olek dahinter steht. Die Strecke aber definitiv nicht. Jedenfalls jetzt nicht, wo man auch die WM im eigenen Land hat. Im nächsten Jahr hätte sicher nichts dagegen gesprochen. Aber ein Testrennen mit allen Beteiligten drei Wochen vor der WM würde mehr Sinn machen. Die Sportler müssen doch wissen, wo es weh tut. Und es wäre auch eine Aussage für den Bundestrainer.
Weiterführende Informationen:
| Website des Stevens Racing-Teams |
-
Deutsche Meisterschaft
Erste Titel an Geisler, Herklotz, Schwedler -
Jens Schwedler
Wir dürfen uns nicht ausruhen -
Cross-DM
Und wieder triumphiert Jens Schwedler -
Jens Schwedler
Auf dem Höhepunkt tritt er ab



